Bisher lag der Fokus vor allem im europäischen Norden, München ist der südlichste Standort, den der Hersteller erschließen will. Die Autos (etwa der teilelektrische SUV 01), um die es eigentlich geht, sind hier Nebensache. Im Mittelpunkt steht die Begegnung zwischen Lounge, Lifestyle-Laden und Café. Dafür zuständig ist das schwedische Architektenbüro New Order Arkitektur, die einen Lynk & Co-Club gerahmt von Neonleuchten und 3D-gedrucktem Mobiliar erschaffen haben, der genauso futuristisch ist, wie es sich für eine Brand gehört, die den Mobilitätsmarkt auf den Kopf stellen will. Die Nähe zum Marienplatz und Viktualienmarkt machen den Club zum Drehkreuz mitten in der Stadt. Dass die Wahl auf München fiel, ist kein Zufall: Als Automotive-Metropole ist München eine einzigartiger Standort, der große Möglichkeiten und Spielräume erschließen lässt.



