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Klartext zu „Fake-News“

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Seit rund 8 Monaten fühlt sich der Unternehmer Cengiz Ehliz, Gründer des Unternehmens „wee“, einer Kampagne ausgesetzt, die Ehliz selbst als „Diskreditierungskampagne“ bezeichnet. Das Unternehmen „wee“ sieht sich von diversen Internetseiten mit „teils haarsträubenden Fake News“ konfrontiert. Im Zentrum dieser „News“ steht der „Münchner Unternehmer des Jahres 2018“, Cengiz Ehliz und sein Unternehmen, das innovative Cashback-/Mobile Payment-System „wee“. In einer offiziellen Pressemitteilung des Unternehmens heißt es: „Was zunächst den Anschein von kritischem Journalismus hatte, mutierte zunehmend in eine gezielte Schmutzkampagne, die unter dem Deckmantel von professionellem Journalismus in der Öffentlichkeit Druck aufbauen sollte.“ (Quelle: wee)

Zusammen mit Ehliz sind nun weitere international tätige Geschäftsleute an die Öffentlichkeit getreten. Sie alle wurden mit Vorwürfen konfrontiert, die ihre Unternehmen in negatives Licht rückten. Als Verantwortlichen hat der Münchner Unternehmer einen ehemaligen leitenden Angestellten sowie einen Ex-Berater seiner Firma ausgemacht. Insgesamt sind über 30 Artikel über das Unternehmen „wee“ und dessen Gründer auf der Website „Bayern Depesche“ erschienen, die zum Popularen Network GmbH mit Sitz in Berlin gehört.

„Unsere Erfahrungen mit den von den Beteiligten gesteuerten Medien machen deutlich, dass diese durch ihre Veröffentlichungen Unternehmen und exponierte Privatpersonen zu kompromittieren und die Reputation der Betroffenen nachhaltig zu schädigen versuchen, falls man nicht finanzielles Entgegenkommen zeigt. Wir nennen so ein Verhalten Erpressung“, so Ehliz. (Quelle: wee)

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Mit Kompetenz und Überzeugung als Team für „wee“: v.l.n.r. Holger von Hartlieb, Rechtsanwalt, Michael Scheibe, CEO COOINX S.A., wee-Founder Cengiz Ehliz, Ewald Schmutz, CFO Swiss Fintec Invest AG.

„Wir haben uns diesen medialen Shitstorm einige Monate angeschaut“, kommentiert der Schweizer Ewald Schmutz, CFO der Swiss Fintec Invest AG, dem Dach von „wee“. „Unabhängig von unserer Verpflichtung zur Compliance haben wir eine unternehmerische Verpflichtung, gegen derartige Agitationen vorzugehen und sind natürlich motiviert, andere Unternehmen zu warnen.“ (Quelle: wee)
Gegen das Depeschen-Netzwerk und die ehemaligen „wee“- Mitarbeiter haben die Betroffenen bei der Staatsanwaltschaft des Landgerichts München 1 nun Zivilklage eingereicht.

erstellt am: 18.04.2019

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