DAS DUALE IM GLEICHZEITIGEN

Der Münchner Künstler GRÜNBERGSERBE zeigt von 1. bis 15. August ausgewählte Bilder und Installationen seiner rund dreißigjährigen Schaffensphase. Die Ausstellung lanciert unter dem Titel „Dualität im Gleichzeitigen“. Der Ausstellungstitel entspricht dem intellektuellen Credo des langjährigen Wahlmünchners:

„Durch die Bereitschaft die Dinge des Lebens dual zu betrachten und zu durchdenken, kann die ansonsten eindimensionale Sicht spielerisch aufgelöst werden und bekommt den entscheidenden Impuls sich kreativ der eigentlichen Wahrheit zu nähern.“

So formuliert GRÜNBERGSERBE die Komplexität der Dinge.

Duales Denken – Was ist das?
„Während der Betrachtung eines Bildes oder Objektes entsteht in der Vorstellungswelt eines Menschen letztendlich die verbindliche Form der Eindeutigkeit – selbst wenn etwas eine duale oder sogar polymorphe Deutung zulässt. Mein Lebensmotto hingegen lautet: ‚Alles besitzt Dualität‘“, erklärt GRÜNBGERSERBE, „Eindeutigkeit verschafft einerseits Geborgenheit, hinterfragt jedoch andererseits nichts. Das Wesen der Kunst hingegen ist es, die Grenzen des formalen Denkens immer wieder zu überschreiten und die Dinge zu erneuern oder weiterzuentwickeln.“

 

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Bild „Halten/Stützen“

 

Wesentlich für sein Schaffen ist der seit langen Jahren verstorbene Vater S. Grünbergs, den er nie persönlich kennen lernte. Die Spurensuche in die Vergangenheit führte ihn über Berlin nach New York. Auf der Rückreise nach München empfing der Künstler etwas Verschwommenes, nie zuvor Dagewesenes und doch sehr Intensives. Eine Form von Kontaktaufnahme, die sich immer mehr verdichtete und seit diesem Moment zu einem ständigen Begleiter seines künstlerischen
Lebens wurde: Motive, die ihm in Form, Farbe, Material und sogar im Format vorgegeben wurden. Die Visionen sind die Motive seiner späteren Kunstwerke. Der Künstler über sich: „Naturgemäß bin ich phantasievollen Dingen gegenüber aufgeschlossen, aber an so etwas wie an Himmelsgeister-Botschaften oder ähnliches zu glauben war mir bis dahin fern. Ich empfing aber nun dieses Bild von da ab ständig. Ich führe, einem Medium gleich, seither Auftrag für Auftrag aus: Ich bin GRÜNBERGSERBE.“

 

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Bild „Love/Lie“

Weitere Informationen unter mohr-villa.de oder auf der Künstlerseite www.duale-denk-art.de.

Der Eintritt ist frei. Die Werkschau findet noch bis einschließlich 15.08.2019 im Gewölbesaal der Mohr-Villa, Situlistraße 73,  Freimann (U6) statt. 

Die Zukunft auf der Straße

Es macht alle Anstiege platt und selbst ein starker Gegenwind kann dir nur noch ein mildes Lächeln entlocken. Es lässt dich weiter und schneller fahren als du es dir in deinen kühnsten Träumen ausgemalt hast. Denn, seien wir mal ehrlich, schneller fahren macht einfach mehr Spaß. Mit einem revolutionären Gewicht von nur 11,9 Kg (in der SL Version) verkörpert es die Benchmark in dieser Klasse. Der dezent, kaum sichtbare integrierte 240 W Motor wurde selbst entwickelt und bietet ein Topverhältnis aus Reichweite, Gewicht und Größe.
Der Akku ist binnen 2 ½ Stunden geladen und verfügt über eien Reichweite von 130 Km ( erweiterbar mit dem Range Extender um 65 Km). Es ist in unterschiedlichen Ausstattungen erhältlich.
Wir sind gespannt und freuen uns das Wunderbike demnächst einmal testen zu dürfen.

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Das erste E-Rennrad von Specialized. Der „Turbo Creo SL“

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In München ist es demnächst beispielsweise bei Alpha Bikes in der Ingolstädter Str.12 erhältlich.

 

Weitere Infos unter:
specialized.com/at/de

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100 Prozent für das Drittel!

FOF: „Fridays for Future“ oder „Forest for Future“

Klima- und Ressourcensschutz ist in aller Munde, und das nicht erst seit der immer größer werdenden „Fridays for Future“-Bewegung. Auch die Messe „Outdoor by ISPO“ und deren  Endverbraucher-Rahmenprogramm „OutDays“, zeigten auf, wie hoch das Interesse und der Zustrom zu „Back to Nature“ ist. Die Natur bewusst zu erleben und sorgsam mit den vielfältigen Lebensräumen umzugehen, ob auf dem Berg, zu Wasser in urbanen Lebensräumen oder in ländlichen Bereichen gewinnt eine immer weiter wachsende Beliebtheit.

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Wellness-Behandlungen, die unter Verwendung von rein natürlichen Rohstoffen angeboten werden, sind längst keine „Outsider“ des Treatment-Portfolios, sondern finden eine stetig steigende Nachfrage. Heubäder, Zirbenholz-Therapien, Öle und Kosmetika aus rein natürlichen Inhaltsstoffen sind nur einige Indizien, wie sehr die Natur wieder zurück  in unseren Fokus rückt.

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Foto: Zirben-Spa Hotel Sonnblick

Neu- und Wiederentdeckung eines einmaligen systems

Neue Erholungsangebote wie „Biophilia – heilsames und bewusstes Wandern“ und „Waldbaden“ stehen selbst in Luxus-Wellnesshotels ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Zwischenzeitlich ist längst bekannt und wissenschaftlich bewiesen, dass die Natur und insbesondere der Wald als unser Ursprung, Kraftquelle und Jungbrunnen wirken kann. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Bäume und Pflanzen nachweislich mit dem menschlichen Immunsystem kommunizieren, Botenstoffe aussenden, Energie spenden und die Widerstandskräfte stärken können. Barfuß-Wanderungen auf weichen Waldpfaden und intensive Atemtherapien, für eine effiziente Aufnahme der aromatischen Waldluft und ihrer gesunden Botenstoffe zeigen die Ursprünglichkeit und Bedeutung des „Lebensraumes Wald“ auf: Er tut uns gut und wirkt ganzheitlich heilsam. Für Körper, Geist und Seele.

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Der Wald erhält eine Stimme: Mit „33 %“

Die „Neuentdeckung“ des Waldes als Lebensraum einer einmaligen Flora und Fauna sowie als Erholungsort, Kraftplatz und Inspirationsort für uns Menschen hat sich das neue Magazinkonzept „33 % Das Waldmagazin“ zum Ziel gesetzt. Wir müssen uns neu sensibilisieren, um die Schutzbedürftigkeit zu erkennen und den Respekt für diesen „globalen Schatz“ wieder zu erlangen. Der Titel des Magazins kommt nicht von ungefähr, denn nur noch rund ein Drittel der Landfläche unseres Planeten sind von Wald bedeckt, mit einer täglich sinkenden Tendenz. „33 % Das Waldmagazin“ richtet sich an alle „Menschen mit Herz fürs Holz und Hirn unter der Borke“, so lautet das Zitat der Chefredakeurin Britta Mentzel. Hinter dem Verlag steckt nicht etwa einer der „Big Player“, sondern ein nur fünfköpfiges, ambitioniertes Team, bestehend aus Journalisten, Medien- und Designprofis, das nebenberuflich an diesem „Herzensprojekt“ arbeitet. Hinzu kommt ein Netzwerk an freien Autoren, Fotografen, Illustratoren und weiteren, hochkarätigen Multiplikatoren. Alle eint die Verbundenheit zum Thema „Wald“, der Idealismus und die Leidenschaft für dieses vielversprechende Printprodukt.

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Im Inneren der „0-Nummer“, mit der der Verlag ganz aktuell das Konzept vorstellt und damit um mediale Aufmerksamkeit und Investoren wirbt, erwartet den Leser eine breite Themenmix. „Wälder stecken voller Themen und Geschichten“ schreibt die Chefredakteurin des Magazins. Und so ist es auch: Die „Leseprobe“ präsentiert „Braunbären in slowenischen Bergwäldern“, „Fahrräder aus Bambus“, die einmalige Buchenwald-Landschaften auf der Insel Rügen, Interviews, hübsch aufgemachte Statistik- und Zahlenseiten für die analytische Seite des Themas und Lifestyle-Produkte aus Holz. Lifestylig, frisch und „clean“ ist auch das grafische Magazindesign wie die Bildsprache und die verwendeten Illustrationen. Professionell und fokussiert geht es um eines: den Content, die zentralen Inhalte, schöne Geschichte und nachhaltige Botschaften. Die Leseprobe macht neugierig. Und vor allem eines: Lust auf „mehr 33 %“.

Noch steht „33 % Das Waldmagazin“ am Anfang. Die Realisierung dieses Projektes ist für das kleine Verlagsteam ein großer Schritt, für den „Schwarm“ jedoch nur ein kleiner Aufwand. Daher ist ab sofort die  Crowdfunding-Kampagne www.startnext.com/33prozentmagazin live, die der Refinanzierung des Projektes dienen soll.

Last, but not least muss selbstverständlich erwähnt sein, dass das Magazin „33 % Das Waldmagazin“ klimaneutral in einer Druckerei produziert wird, die biologische Druckfarben verwendet und ausschließlich Papier verarbeitet, das zu 100 % aus vorbildlich bewirtschafteten Wäldern gem. FSC stammt.

 

Happy Birthday, Roecklplatz!

Das Ausbildungsrestaurant Roecklplatz feiert Geburtstag, 11 turbulente Jahre, 29 erfolgreich abgeschlossene Ausbildungen, die anstehende fünfte Ausbildungsrunde, ein Bundesverdienstkreuz, das neue Pilotprojekt SoKo24 und reihenweise kulinarische Highlights – es gibt viele Gründe an diesem Tag anzustoßen und die Freude zu teilen. Daher lädt das Roecklplatz ganz München morgen ab 16 Uhr dazu ein.

Die Erfolgsgeschichte des innovativen Gastronomiekonzepts Roecklplatz hat im September 2008 als revolutionäre Neuheit in München begonnen. Gastronomin Sandra Forster und Angela Bauer, Geschäftsführerin und Vorständin des Jugendhilfeträgers hpkj e.V.,  seit zwischenzeitlich seit einer Dekade sozial benachteiligten Jugendlichen eine Perspektive. Zudem gelang es beiden, das Projekt und Restaurant Roecklplatz von Beginn an als kulinarische Highlight-Location etablieren.

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Das hochqualifizierte Team besteht aus Küchenchefs, Servicekräften und Sozialpädagogen, das sich gemeinsam um die professionelle Ausbildung und Betreuung der Jugendlichen kümmert. Eine Vielzahl der „Azubis“ bringt schwierige Schicksale mit und haben mit der Ausbildung eine echte Chance, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, um ihr zukünftiges Leben eigenständig und attraktiv gestalten zu können. Jeder Auszubildende ist von Anbeginn ein wichtiger Teil des Teams und mitverantwortlich für die Tragfähigkeit des ganzen Systems. In der selbstständige Übernahme von Aufgaben wird jeder stark unterstützt, wodurch die Jugendlichen eine neue Art des Selbstbewusstseins durch ihre eigenen beruflichen Leistungen und Erfolge erfahren.

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Ein wesentlicher Vorteil der Gastronomie ist, dass jeden Tag alles neu beginnt. Fehler vom Vortag spielen keine gravierende Rolle und so birgt jeder Tag auch eine neue Chance und Herausforderung, sich zu verbessern und eigene, ganz persönliche Erfolgserlebnisse zu erleben. Neben der „Gastro-Praxis“ stehen pädagogische Fachkräfte für alle Themen und Probleme der Azubis zur Verfügung und bieten Hilfestellung bei der Problem- und Konfliktlösung.

In den letzten elf Jahren haben 29 junge Frauen und Männer ihre Ausbildungen als Koch/Köchin oder Restaurantfachkraft erfolgreich abgeschlossen. Danach folgten vier Hochzeiten, neun Babys, eine Weiterbildung zur Restaurantmeisterin, sowie Jobs bei Top Restaurants wie Dallmayr, Charlie, Goldenes Kalb, Marais Soir, Hilton Airport und Blitz Restaurant. Die Erfolgsstory setzt sich auch kulinarisch fort: Das Roecklplatz tritt nach außen ganz bewusst als Restaurant und nicht als Sozialprojekt auf.

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„Wir möchten keinen Mitleidsbonus, sondern als eine gute Gastronomie auf hohem Niveau wahrgenommen werden“, sagt Sandra Forster.
Die bewährten Klassiker wie das Wiener Schnitzel mit Senf-Dill Sauce oder der Caesar Salad sind ebenso gefragt, wie die raffinierten und wechselnden Menüs. Momentan macht zum Beispiel ein gebeizter Saibling mit Gelbe Beete Carpaccio und Wildkräutern Lust auf einen Besuch im Roecklplatz.

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Sandra Forster, Geschäftsführerin und Vorständin des Jugendhilfeträgers hpkj e.V. und Mitbegründerin des „Roecklplatz“

 

Angela Bauer: „Junge Menschen ohne Perspektive wenden sich häufig destruktiven Lebenswegen mit Kriminalität, Sucht und Gewalt zu. Auch im Kinderschutz ist berufliche Stabilität ein wichtiger Faktor: Junge Familien in prekären Lebensverhältnissen ohne berufliche Perspektiven haben ein erhöhtes Risiko für Kindeswohlgefährdung und Gewalt. Auch deshalb möchten wir benachteiligten jungen Menschen durch ihre Ausbildungsstätte Anbindung, Unterstützung und Sicherheit bieten.“

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Angela Bauer, Gastronomin und Mitbegründerin des sozialen Restaurantprojektes.

 

Das erfolgreiche Kooperationsprojekt von sozialem Engagement und freier Wirtschaft finanziert die hohen Personalkosten für aktuell 9 Auszubildende und deren pädagogischer Betreuung zu 80% aus dem eigenen Umsatz. Eine wirtschaftlich starke Leistung eines sozialen Projekts. Nur die verbleibenden 20% werden durch regelmäßige Spenden und einen Zuschuss der Stadt München gedeckt. Damit ist das Roecklplatz auch ein Projekt der städtisch geförderten, berufsbezogenen Jugendhilfe.

Das Roecklplatz Team arbeitet laufend an neuen Ideen zur sozialen Integration. So ist das Pilotprojekt SoKo24 (Soziale und sprachliche Kompetenz in 24 Monaten) entstanden. Das Münchner Ausbildungsrestaurant bietet seine Kompetenz nun auch anderen Gastrobetrieben an, die junge geflüchtete Menschen ausbilden möchten. Das bedeutet, die Jugendlichen werden durch intensive Sprachkurse gefördert und der Ausbildungsbetrieb in seinen Strukturen unterstützt. Aktuell läuft das Pilotprojekt im Blitz Restaurant.

 

Weitere Informationen unter roecklplatz.de

 

SO EINZIG WIE KOSTBAR

DAS KRONTHALER präsentiert sich als 4-Sterne-Superior-Wellness- und Aktivresort in exklusiver Lage an der Poleposition zwischen Berg und See. Ein Haus mit Persönlichkeit, Stil, Herz(lichkeit), Seele. Aktivurlaubern, Sportlern oder Erholungssuchenden stehen im alpinen Hideaway bei Achenkirch alle Möglichkeiten offen, um im entspannten 4-Sterne-Superior-Lifestyle, Sport, Spa, Gourmet und die unberührte Natur am Tiroler Achensee zu genießen. Mit Zimmern und Suiten, die einen freien Blick ins Rofan- und Karwendelgebirge präsentieren. Die Alleinlage ist ein Privileg des Hauses und damit ein Privileg für die Gäste, das die Gastgeber ganz bewusst leben und zelebrieren.

So wurde der angrenzende Wald für den Wanderurlaub nach Biophilia kultiviert und der See als Segel- und Stand-up-Paddling – Hotspot entdeckt. Auf ambitionierte Gäste warten sportive Ziele – die Gipfel des Naturparks Karwendel. Hier verbringt man Jahreszeiten zwischen Gipfelsieg, Yoga mit Seeblick und geführtem Waldbaden. Im Winter bietet DAS KRONTHALER direkt an der Piste als einziges Hotel am Achensee bequemen Zugang zu Ihrem Skivergnügen: Exklusives Ski.In-Ski.Out für Skifahrer und Langläufer. Die Leidenschaft für Sport und Aktivurlaub, einen gesunden Lifestyle und nachhaltigen Luxus-Tourismus lässt sich im DAS KRONTHALER allerorts spüren.

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Wald- und Alpinluft beim kräftezehrenden Mountainbiken atmen. Wandern oder Nordic Walking mit professionellen Guides oder auf eigenen Pfaden, oder die schönsten Fairways am Golf Achensee bespielen. Erreichen Sie die Gipfel mit der
Rofan-Seilbahn und der Karwendel-Bergbahn. Stechen Sie in See. Im Zuge einer Achensee-Schifffahrt. Beim Segeln. Surfen. Kiten.

 

Im Anschluss belohnen Sie sich mit Wellness & Spa im Hotel. Der 2.500 m² Wellness- & SPA-Bereich mit lichtgeflutetem Indoor- und Outdoor-Pool und dem Naturpark als Zuhause bietet Entschleunigung und Einkehr. Ruhe-Relax-Zonen mit Indoor- und Outdoor-Bereich, eine große finnische Panorama-Sauna mit Aufguss-Zeremonien, eine heilwirkende Salzstein-Sauna, die Bio-Sauna mit Tiroler Kräuterextrakten, ein entspannendes Aroma-Dampfbad und ein Wohlfühl-Ambiente mit edler Lifestyle-Architektur. Massagen, Wohlfühl-Treatments und wertvolle Augenblicke des Kraft-Schöpfens mit einem Programm Ihrer Wahl. Das Bewusstsein für einen gesunden Lifestyle zieht sich durch das gesamte Programm: Naturheil-Coaching, Basenfasten, Yoga-Retreat oder Detox und Stressabbau eines ungesunden Lebensstil, der zunehmend unseren Körper belastet.

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Auch die moderne, gesunde Cuisine auf Gourmet-Niveau ist ein weiterer USP des einzigartigen DAS KRONTHALER-Lebensluxus. Gesund schlemmen (Low-Carb auf Wunsch) und Kulinarik zelebrieren ist angesagt. DAS KRONTHALER ist ein Ruhepol für alle, die den Puls der Zeit langsamer werden lassen möchten. Für Individualisten, Freunde, Paare und Familien mit Gästen ab 14 Jahren. Ein Hideaway für Vielgereiste und Genießer. Für Sportler, Alpinisten und Stilbewusste, die das Besondere suchen und überrascht werden möchten.

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Weitere Informationen unter www.daskronthaler.com

Nachhaltig ist existenziell

Nachhaltigkeit ist kein Trend oder „Mega-Trend“, auch, wenn dieses „Schlagwort“ aktuell in aller Munde ist. Nachhaltigkeit ist existenziell, um die stetig ansteigende Ressourcenausbeutung unseres Planeten zu stoppen und die bereits entstandenen Kollateralschäden aufzuhalten und zu reduzieren. Die Textilindustrie produziert jährlich weltweit ca. 100 Mrd. Kleidungsstücke und etwa 23 Mrd. Paar Schuhe. Sie verursacht 8% des weltweiten CO2 (mehr als der gesamte Schiff- und Flugverkehr zusammen bzw. ungefähr so viel wie die gesamte EU) – ein Wert, der sich bis 2030 verdoppeln wird und bis 2050 auf 25% ansteigt (Quelle: Measuring Fashion, Quantis & Climate Works Foundation), wenn sich nichts an den Gegebenheiten und Produktionsverfahren ändern wird. Die Waren der Textilindustrie werden noch zu 97% aus neuen Rohmaterialien hergestellt, 2% aus Recycling und nur zu 1% aus einer zirkulären Wirtschaft.

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Der Großteil aller Textilien landet nach dem Ende ihrer Tragezeit in Drittländern oder in Deponien, wo sie bei offenem Feuer verbrannt werden – eine unfassbare Ressourcenverschwendung mit noch ungeahnten Langzeitfolgen für Mensch und Natur. Das ist alles andere als nachhaltig und klimafreundlich. Das Münchner Unternehmen Sympatex setzt mit Projekten wie wear2wear, FRIVEP und Worn Again Technologies neue Maßstäbe und schaut nicht tatenlos dabei zu, wie sich die Klimakrise verschärft. Ganz im Gegenteil: der Funktionsspezialist Sympatex, der als ökologischer Pionier unter den textilen Funktionsspezialisten gilt, kann bereits zahlreiche Leuchtturmprojekte seiner Nachhaltigkeitsphilosophie belegen.
Wie die „Funktionsjacke 4.0“, die erste Jacke, die aus vollständig recyceltem Material hergestellt wurde und nach ihrer Verwendung wieder zu 100% dem geschlossenen Textilkreislauf zurückgeführt werden kann. Der Ober- und Futterstoff der Jacke wird aus 32 recycelten PET Flaschen gewonnen, der angewendete, mechanische Recyclingprozess erfolgt ohne Zugabe von umweltbelastenden Chemikalien.

 

Ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung: „New Life“-Fasern

Vergleicht man die Herstellung von 1 kg recycelten „New Life“-Fasern mit 1 kg erdölbasierten, „herkömmlichen“ Polyester-Fasern ist die Ökobilanz hervorragend: 32% CO2 Reduktion, 60% Energieeinsparung und 94% weniger Wasserverbrauch: anstelle von 60 Litern sind nur etwa 3 Liter der wertvollen Ressource erforderlich. Ein weiteres Leuchtturmprojekt: der erste klimaneutrale Kinderschuh – ein Beweis dafür, dass sich die Grenze des Machbaren im Bereich textiler Nachhaltigkeit schon deutlich weiter oben befindet, als es die gesamte Branche bis dato umsetzt. Die Materialbasis des Funktionsschuhs sind 100% recycelte Oberstoff-  und Futterstofflaminate aus dem bestehenden Sympatex Portfolio. Die Membran, deren Produktionsabfälle vollständig über das Sympatex pre-consumer Recycling wiederverwendet werden, besteht aus 100% Polyetherester.

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Über zwei Drittel der Sohle ist zudem aus recyceltem Gummi gemacht. Der gesamte Funktionsschuh besteht somit zu rund 90% aus recycelten Materialien.

 

Stellschrauben für eine nachhaltige, ökologische Zukunftsplanung

Diese sind bei Sympatex längst gestellt. Die Herstellung nachhaltiger Bekleidung ist heute schon möglich und die Technologien existieren bereits. Mit schonenden Produktionsverfahren aus PFC- und PTFE-freien, klimaneutralen Funktionsmaterialien über enormen Wasser- und Chemieeinsparungen dank innovativer Spinndüsenfärbeprozesse bis hin zur Rückführung von recycelten und wiederum recycelbaren Funktionstextilien in den geschlossenen Textilkreislauf. Diesbezüglich kündigte das Unternehmen anlässlich des Copenhagen Fashion Summit im Mai 2019 an, bereits im kommenden Jahr die ersten Laminate aus textilen Abfallquellen im Markt anbieten zu können. Als Laminat bezeichnet man einen mehrlagigen Kunststoff, der durch Verpressen oder Verkleben von zwei oder mehrerer unterschiedlicher Materialschichten entsteht. Innerhalb der folgenden fünf Jahre soll mindestens die Hälfte des Portfolios umgestellt und bis 2030 soll die komplette Umstellung auf zirkulär gewonnener Rohstoffe abgeschlossen werden.

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Es ist höchste Zeit für ein nachhaltiges Bewusstsein und ein ressourcenschonendes Handeln. Hierfür muss man bisherige Gewohnheiten in Frage zu stellen. Dazu ist jeder aufgerufen. Nicht nur die Industrie und Unternehmen, sondern auch die Verbraucher. Denn bis kommerzielle Produktionsverfahren und die Mainstream-Produktflut von einem ökologisch-ressourcenschonenden Angebot abgelöst werden, entscheidet allem voran eines: die Nachfrage.

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Sympatex Technologies CEO Dr. Ruediger Fox

BEWUSSTSEIN FÜR UMWELT- UND RESSOURCENSCHUTZ BEGINNT SCHON BEI DEN KLEINSTEN

Unsere Kinder erben das, was wir ihnen hinterlassen. Das gilt neben persönlichen, wirtschaftlichen und politischen Dingen natürlich allem voran dem Klima- und Umweltschutz. Daher müssen unsere Kinder mit einem anderen Bewusstsein und Verhalten aufwachsen, als die Generationen vor ihnen. Sympatex hat hierfür zwei Kinderbücher aufgelegt: „Sam und der Plastikplan“ und „Sam und der Klimaplan“ soll ab Herbst nicht nur die „Kleinsten“ aufklären, sondern auch die vorlesenden Eltern, Tanten, Onkel und Großeltern sensibilisieren. Der Vertrieb der Büchlein findet ab Herbst als Gratis-Beigabe in allen Richter und Ricosta Kinderschuhkartonsstatt.

 

Weitere Informationen unter www.sympatex.com