Im Test: Salomon und Atomic

Dass wir bei einem Skitest am Kitzbüheler Horn den Atomic Redster auf unserer Liste stehen haben müssen, war von vornherein klar. Nicht nur wegen der knallroten Farbe und den zahlreichen Siegen auf dem nicht allzu weit entfernten Ganslernhang, der Austragungsstätte des berühmten World-Cup Slaloms. Die DNA eines Rennskis ist ihm in die Wiege gelegt. Genauso wie dem leuchtblauen Eyecatcher Salomon S/RACE, den wir in der Rush GS Ausführung (wie könnte es anders sein) ans Horn brachten. Salomons neueste Errungenschaft- der Force, der eine neue Dimension im Onpiste Skiing eröffnen soll wurde ebenso ausprobiert. Der S/MAX Blast rundete das Quartett ab.

 

 

Atomic Redster G9

 Laut Herstellerangabe ist der Redster G9 die Turbo-Rennmaschine aus der Redster-Kollektion und steckt voller Weltcup-erprobter Race-Technologien. Die absolute Neuheit in dieser Saison: eine Servolenkung! Das Geheiminis besteht in der neuen, vorgespannten Servotec-Stange und Elastomer im oberen Teil des Skis, die das Steuerverhalten bei allen Geschwindigkeiten optimal unterstützen. Das sorgt für Agilität und präzises Steuern bei kürzeren Schwüngen und mehr Stabilität beim Geradeausfahren. Wendigkeit, gepaart mit Verlässlichkeit und Kontrolle – damit bleibt man immer perfekt auf Kurs, egal ob beim Rennen oder auf der Piste.

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Martl und der Redster G9 geben Vollgas

Soweit die Theorie:

Unser erster Eindruck: Da hätte es beinahe unseren Tester Martin gleich nach der ersten Kurve zerlegt, denn die Geländekuppe kam derart schnell entgegen geflogen, dass nur eine beherzte Vollbremsung Martl`s Abflug verhindern konnte. Selten haben wir einen Ski gefahren, der derart auf Geschwindigkeit und Kantengriff getrimmt ist. Blitzschnell ist er auf die Kante gesetzt und der Radius regiert ohne dass der Ski in der Geraden unruhig erscheint. Hier macht sich die neue Servotec Technologie positiv bemerkbar. Nach kurzer adrenalinreicher Eingewöhnungsphase zaubert uns dieser Ski ein dickes Grinsen ins Gesicht.

Unser Tipp: Besonders in der Früh auf fantastisch präparierten, leeren Pisten ist der Ski ein Glücksgarant. Konzentriert bleiben und unbedingt anschnallen… Ein Ski für Experten mit Rennambitionen.

 

Mehr Infos unter: https://shop.atomic.com/de-de/products/redster-g9-x14-tl-rs-aa3005.html

 

 

Salomon S/RACE RUSH GS

Herstellerbeschreibung: Der S/RACE RUSH GS ist eine High Performance Pistenrakete mit Edge Amplifier Technologie, die für einen mühelosen Kurvenwechsel sorgt und den Ski auf der Kante hält, egal ob du auf hartem Eis oder einer perfekt präparierten Piste unterwegs bist. Der S/RACE RUSH ist der ideale Begleiter für Race Events oder blitzschnelle Kurven auf der frisch gespurten Piste. Let it rip!

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The Need for Speed: Flo und der Salomon S/RACE Rush GS

Unser erster Eindruck: Wow! Das sich der tolle optische erste Eindruck derart souverän auf die Piste überträgt hat uns extrem überrascht. Leuchtendes Blau und Neongelbe Akzenten vermitteln dem Fahrer, was dieser Ski von seinem Piloten erwartet. Beherrschtes Vollgas! Der Ski brilliert mit sattem Kantenhalt und legt eine ungehörige Portion Agilität auf die Piste. Man wird regelrecht  von einer in die nächste Kurve katapultiert. Trotz der Edge Amplifier Technologie, die den Schwung spielerisch einleiten lässt, ist ähnlich wie beim Atomic Redster ein hohes Maß an Konzentration geboten. Auch dieser Ski ist nur für sehr gute Skifahrer und Experten ausgelegt. Wer es noch raciger will kann zum „noch“ sportlicheren Race Pro greifen.

Mehr Infos unter: https://www.salomon.com/de-de/shop-emea/product/s-race-rush-gs-x12-tl.html#848=11818

 

 

Salomon S/MAX BLAST

Herstellerbeschreibung: „Wenn du die Piste mit einem Heißhunger auf Tempo und Präzision in Angriff nimmst, dann ist der S/MAX BLAST deine Geheimwaffe. Das hohe Tempo wird durch einen Vollholzkern, eine durchgehende Sandwich-Seitenwangenkonstruktion und eine doppelte Titan-Verstärkung erreicht. Der auf Präzision, fließenden Schwungwechsel und messerscharfe Turns auf harter Piste zugeschnittene Ski lädt dich dazu ein, dein eigenes Speedlimit auszuloten.“

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Flo und der S/Max Blast on the Edge

Unser erster Eindruck: Die Sportlichkeit und Performance der Race Serie, gewürzt mit einer Zusatzportion Alltagstauglichkeit. Ein Wolf im Schafspelz… oder anders gesagt: Understatement mit der Performance eines Sportwagens. Der Blast hat uns zu 100 Prozent begeistert und gefordert. Im Vergleich zur Race-Serie fällt es etwas leichter, mit ihm einen ganzen Tag im Skigebiet zu performen.

Mehr Infos unter: https://www.salomon.com/de-de/shop-emea/product/s-max-blast-x12-tl.html#848=11641

 

 

Salomon S/FORCE BOLD:

Herstellerbeschreibung:“ Der perfekte Partner für fortgeschrittene Pistenfahrer auf der Suche nach erstklassiger Stabilität und Speed. Mit dem ultimativen S/FORCE Ski von Salomon kannst du jede Piste in Angriff nehmen und bei allen Schneebedingungen rasante Kurven in die Piste schneiden.“

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Flo mit dem S/Force Bold – Muscle car Feeling

Unser erster Eindruck: Der neueste Spross aus der „Sons of Blast Familie“ hat uns „geblastet“. Die neue Macht im gesamten Skigebiet. Bei 184 cm Länge kommt Cadiliac Feeling auf. Selten sind wir einen Ski gefahren, der satter durch das Skigebiet cruised. Mit seinen 84 mm Tailenbreite ist ihm keine Kurvenlage zu steil. Auf die Kante gestellt, kommt Muscle-Car Feeling auf. Da wir temperaturbedingt gegen Nachmittag sulzige Pistenverhältnisse vorfanden, freuten wir uns besonders über die Dominanz und Lebendigkeit, die uns dieser Highperformance-Ski vermittelte.

Unser Tipp: Für sehr gute Skifahrer, die den ganzen Tag und am ganzen Berg Spaß und Performance suchen.

 

Mehr Infos unter: https://www.salomon.com/de-de/shop-emea/product/x-s-force-bold-x12-tl-gw.html#848=14259

 

 

 

Peak Performance

Hey, wenn bei einem Skitest dieser Tage eines sicher ist, dann ist es wohl die Tatsache, dass man unweigerlich morgens mit der ersten Bahn und frischen Minus 8 Grad bergan fährt und Nachmittags bei 15 Grad plus im Tal wieder landet. In der Zwischenzeit haben wir nicht nur 12 Paar Ski und Unmengen an Equipment den Berg hoch geschleppt  sondern auch einen Tiefenmeter intensiven Test-Tag verlebt. Wir haben geschwitzt, haben versehentlich eine Gondel zum Nothalt gebracht und jede Menge Prellungen unseren Körpern zugefügt. Zudem: 9 Stunden Sonne ohne die geringste Chance auf Schatten.

Angesichts dieser Rahmenbedingungen haben wir uns sehr über die Bereitschaft von Peak-Performance gefreut, uns Test-Outfits mit auf den Weg zu geben. Funktionalität kann man eben nur im Selbstversuch unter solchen Bedingungen erfahren.

Doppelt praktisch: Nicht nur in München gibt es den Peak Performance Store, sondern auch in unserem Einsatzgebiet in Kitzbühel.

Wir sind zwar keine Wissenschaftler und haben auch kein Labor, in dem wir Atmungsaktivitäten und Wassersäulen-Angaben überprüfen könnten… Jedoch sind wir alle leidenschaftliche Skifahrer, die im Laufe vieler Jahre schon den ein oder anderen Vergleich anstellen konnten.

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Flo in gelber Alpine Jacke verfolgt vom roten Martl in Teton

 

 

Wir testeten die Goretex Teton Kollektion und Teile der Goretex Alpine Kollektion

Laut Hersteller: „Du wirst die Haltbarkeit der Teton Jacke dank ihrer witterungsbeständigen, atmungsaktiven GoreTex®-Konstruktion zu schätzen wissen, wenn du auf deinen Skitrips das Hinterland erforscht. Und dabei haben wir die technischen Funktionen noch nicht mal erwähnt.“bzw „Haltbarkeit trifft auf Komfort in einer Jacke, dir für Skiabenteuer im Hinterland geschaffen wurde. Die Goretex Alpine ist wind- und wasserfest sowie atmungsaktiv und ihre schmale, sportliche GoreTex®-Konstruktion gibt dir in anspruchsvollem Gelände das notwendige Selbstvertrauen.“

Sie verfügten über folgende Features:

Legere Passform, Wasserabweisende Reißverschlüsse, Feste Kapuze, ausreichender Platz für den Helm, Vorgeformte Ärmel mit Schneefängen an den Handgelenken,

Ventilation mit Reißverschluss, dehnbarer Kordelzug am unteren Saum, Brillentuch in der Brusttasche, Eine Innentasche mit Reißverschluss in der äußeren Brusttasche,

Schneefang mit Druckknopfsystem zur Befestigung von Skihosen, mit Klettband verstellbare Ärmelenden, Skipasstasche, Recco®-System, Material: GoreTex®,Wassersäule: 28 000 mm, Atmungsaktivität (#): <9 RET,Material: 76 % Polyamid 24 % EPTFE

 

 

Auf gut deutsch gesagt: Diese Kombis können alles, sehen zudem in Teal Extreme (eine Art Petrol), Yellow oder Red Pompeian höllisch gut aus … nur Skifahren muss man noch selber!

 

Unser Eindruck:

Früher hätten wir erst unsere Daunenjacke vollgeschwitzt, diese dann durchnässt am Zugspitzgipfel in einen Spind eingeschlossen und wären dann am Nachmittag mit T-Shirt in Kamikazemission weitergefahren, um uns die ein oder andere Verbrennung durch Stürze zuzuziehen.

Heute müssen wir das nicht mehr: Die Atmungsaktivität der Teton und Alpine Kollektion ist wirklich bahnbrechend. Die übergroßen Ventilationszipper ermöglichen je nach Witterung, die Luftzirkulation nach den Bedürfnissen zu steuern. Wind- und wasserdicht sind sie natürlich obendrein. Wir verbrachten den ganzen Tag in unseren Shels und hatten lediglich einen first Layer darunter. Auch unser Fotograf verlebte den Tag in Teton und fühlte sich jederzeit perfekt temparieret und gekleidet.

Beide Kollektionen haben wir auch unter wesentlich winterlicheren Bedingungen in dieser Saison auf zahlreichen Ski-Events, Skitouren und Aprés-Ski-Abenteuern ausgiebig ausprobiert und bisher keinerlei Defekte erlebt. Wenn man sie gut behandelt und pflegt, hält so eine Jacke zudem wesentlich länger als manch auf den ersten Blick wesentlich günstigeres Produkt.

Wir waren und sind von der Performance dieser Brand begeistert! Punkt. Und im skandinavisch cleanen Look sind sie ein wahrer Understatement-Eyecatcher.

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Teton in blau… Da hüpft der Martin vor Freude

 

Für alle, deren Interesse für diese Brand nun entfacht wurde gibt es gute Nachrichten: Sowohl der Store in München als auch der Store in Kitzbühel reduzieren bereits die aktuelle Ski-Kollektion.

Da man Qualität nun mal nicht geschenkt bekommt, kann hier zu wirklich fairen Konditionen geshopped werden. Nichts wie hin… Beide Stores und ihre Teams freuen sich auf Euch.

 

Zieners Onpiste Skiwear

Ziener hat uns im Rahmen unseres Skitests mit der aktuellen Kombi Takosh/ Tionesta und der im nächsten Winter erhältlichen Tioga/ Tavan Kombi ausgestattet. Ebenso konnten wir uns einen ersten Eindruck von den Handschuhen Guard GTX + Gore Grip PR und Ganzenberg AS AW verschaffen.

 

TIONESTA MAN

Die hochfunktionelle Skihose TIONESTA mit weitenregulierbarem Bund besticht durch ihren lässigen Look. Asymmetrische Farbanordnungen aus unterschiedlichen Farbtönen der gleichen Farbgruppe machen die Hose zum modischen Highlight auf der Piste. Die atmungsaktive, wasser-& winddichte ZIENER AQUASHIELD® Membrane (Wassersäule 10.000mm/Atmungsaktivität 10.000g/m²/24h) sorgt für ein warmes und trockenes Klima. Eine 80g/m² Wattierung hält das Wärmegleichgewicht und garantiert höchsten Tragekomfort. Die ergonomische Schnittführung am Knie sorgt für optimale Bewegungsfreiheit. Die Hose wird ergänzt durch einen Kantenschutz aus doppeltem Oberstoff sowie einem Schneefang und ist mit einer Seitentasche am linken Hosenbein ausgestattet.

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Flo beim Skitest mit der aktuellen Ziener Takosh Jacke und Tionesta Hose

 

TAKOSH Man

Die technische und sehr sportliche Skijacke TAKOSH für Herren in angesagtem Design glänzt durch ihre hochwertige Ausstattung. Die atmungsaktive, wind- & wasserdichte Dermizax® Membrane (Wassersäule 20.000mm/Atmungsaktivität 10.000g/m²/24h) ist sehr strapazierfähig und eignet sich besonders gut für bewegungsintensive Sportarten. Eine 100g/m² Wattierung hält das Wärmegleichgewicht auch in feuchtem Zustand und garantiert höchsten Tragekomfort. Spezielle Wärmezonen und Belüftungskanäle an den Ärmeln sorgen für ein optimales Körperklima. Ideale Bewegungsfreiheit wird durch das elastische Obermaterial geschaffen. Eine abnehmbare, verstellbare Funktionskapuze, Ärmelinnenbündchen, wasserdichte Front- und Taschenreißverschlüsse sowie der Schneefang zählen zur Basisausstattung. Die Brusttasche ist ebenfalls mit Reißveschluss ausgestattet, für das sichere Verstauen von kleinen Gegenständen. Mit den Goggle- & Mobile Pockets und einer seitlichen Skipasstasche macht das Skifahren noch mehr Spass!

 

 

Kollektion 19/20

TAVAN Man

Die funktionelle, wattierte Herrenskihose TAVAN mit weitenregulierbarem Bund besticht durch ihren lässigen Look. Das asymmetrische Design macht die Hose zum modischen Highlight auf der Piste. Die atmungsaktive, wasser- und winddichte ZIENER AQUASHIELD® Membran (Wassersäule 10.000mm/Atmungsaktivität 10.000g/m²/24h) sorgt für ein warmes und trockenes Klima. Eine 80g/m² Wattierung hält das Wärmegleichgewicht und garantiert höchsten Tragekomfort. Die ergonomische Schnittführung am Knie sorgt für optimale Bewegungsfreiheit. Die Hose wird ergänzt durch einen verstärkten Kantenschutz sowie einen Schneefang. In der Seitentasche am Hosenbein lassen sich Dank des Reißverschlusses kleine Gegenstände sicher verstauen.

 

 TIOGA MAN

Die hochfunktionelle, wattierte Herrenskijacke TIOGA in angesagtem Design glänzt durch ihre hochwertige Ausstattung. Die atmungsaktive, wind- und wasserdichte Dermizax® Membran (Wassersäule 20.000mm/Atmungsaktivität 10.000g/m²/24h) ist sehr strapazierfähig und eignet sich besonders gut für bewegungsintensive Sportarten. Eine 100g/m² Wattierung hält das Wärmegleichgewicht auch in feuchtem Zustand und garantiert höchsten Tragekomfort. Spezielle Wärmezonen und Belüftungskanäle an den Ärmeln sorgen für ein optimales Körperklima. Ideale Bewegungsfreiheit wird durch das elastische Obermaterial sowie das elastische Futter geschaffen. Eine abnehmbare, verstellbare Funktionskapuze, Ärmelinnenbündchen, wasserdichte Front- und Taschenreißverschlüsse sowie der Schneefang zählen zur Basisausstattung. Die zwei Brusttaschen sind ebenfalls mit einem Reißverschluss ausgestattet, für das sichere Verstauen von kleinen Gegenständen. Mit den Goggle- und Mobile Pockets sowie einer seitlichen Skipasstasche macht das Skifahren noch mehr Spaß!

 

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Martin in der neuen Ziener Tioga Jacke

 

Handschuhe Durchläufer: Gibt es in der aktuellen und in der nächsten Wintersaison

GUARD GTX® + GORE GRIP PR

Die sportlichen Skihandschuhe GUARD GTX® + GORE GRIP PR aus Ziegenleder sind mit exzellent wärmender PrimaLoft® Gold Wattierung ausgestattet. In Komfort und Wärmeleistung nicht zu übertreffen, überzeugen sie mit einer enganliegende Neoprenstulpe sowie extra Verstärkungen an der Seite und auf der Innenhand. Handschuhe ausgestattet mit GORE-TEX® Membrane + Gore grip Technologie sind dauerhaft wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv. Sie verfügen über eine herausragende Beweglichkeit und Taktilität für einen sicheren Griff am Skistock. Die praktische Leash fixiert den Handschuh auch bei schnellem Ausziehen zuverlässig am Handgelenk. Enthält nichttextile Teile tierischen Ursprungs.

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Der Guard GTX+Gore Grip PR im Testeinsatz. Sehr racig,super warm und robust

 

 

 

GANZENBERG AS® AW

Sehr warme und elastische Abfahrtshandschuhe GANZENBERG AS® AW mit wasser- und winddichter ZIENER AQUASHIELD® Membrane. Die Fütterung mit besonders warmer und weicher Alpenlandwolle aus 100% Freilandhaltung hält die Körpertemperatur im Wohlfühlbereich und sorgt für angenehmes Tragegefühl. Die taktile und verstärkte Lederinnenhand ist sehr robust und garantiert optimales Stockgefühl. Der breite Klettriegel ermöglicht es die Handschuhe unter der Jacke zu tragen. Eine Leash fixiert die Handschuhe zusätzlich am Handgelenk. Enthält nichttextile Teile tierischen Ursprungs.

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Der Ganzenberg AS AW. Fühlt sich genauso warm an, wie er aussieht.

 

Unser Eindruck:

Trotz der frühmorgentlichen Minus Grade fühlten wir uns im Ziener-Gewand sehr wohl. Die leichte Fütterung passte ideal zu den äußeren Bedingungen. Neben dem tollen, sehr sportlichen optischen Eindruck konnten die Kombis auch mit zunehmender Temperatur gegen Mittag durch gute Atmungsaktivität stets optimal temperieren.

 

Dieser positive Gesamteindruck setzte sich bei den Handschuhen fort. Neben der Akklimatisierung machten sie auch in Sachen Widerstandsfähigkeit alles mit. Top!

 

Mehr Infos unter: https://ziener.com/

 

Neue Ski von Blizzard

Die Farbe“ Leuchtorange“ lässt Kenner von Weitem bereits erahnen, von welchem Ski unseres Aufmacherbildes hier die Rede ist:

Richtig… der Firebird von Blizzard! Ein Ski, der sich bei zahlreichen Worldcup Siegen einen Namen gemacht hat und dessen DNA auf den Rennstrecken dieser Welt konfiguriert wurde.

In unserem Fall nahmen wir den nagelneuen Firebird HRC unter die Lupe.

Laut Hersteller: Der neue Blizzard Firebird HRC ergänzt die Kollektion um ein vielseitiges Race-Modell. Mit 76 Millimeter Mittelbreite und mittlerem Radius ist er gemacht für Top-Skifahrer, die sich nicht zwischen Slalom- und Riesenslalommodell entscheiden wollen. Für Sportler, die einen leistungsstarken Raceski suchen, der sie einen ganzen Tag lang auf der Piste begleitet und bei schnellen Langen Turns genauso viel Spaß macht wie bei Kurzschwüngen im Steilhang. Der Firebird HRC wird exklusiv in Mittersill, Österreich gefertigt und ist ausgestattet mit den besten Technologien aus dem Hause Blizzard – der C-Spine- und C-Armor-Technologie.

 

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Die Vorfreude steigt!

Unser erster Eindruck:

Einer unserer Lieblingsski im Testfeld. Tester Martin schwärmt von der Gutmütigkeit dieses Rennskis. Wir alle sind zumeist den ganzen Tag auf demselben Ski im Gebiet unterwegs und da sind die bekannten Renngeräte auf Dauer schnell ermüdend und erfordern jederzeit ein Höchstmaß an Konzentration. Der HRC vereint nun die Anforderungen an einen sehr sportlichen Rennskis mit einer Portion Alltagstauglichkeit.

Ein Ski für Könner und Liebhaber mittlerer Radien, die nicht verbissen im Stangenwald nach Rekorden jagen, sondern auch mal auf Pisten ihr volles Potential ausschöpfen wollen.

Die Mittelbreite von 76 mm steht ihm extrem gut! Top!

 

 

Auch der noch Pisten- lastigere Quattro RS von Bklizzard ergänzt unser Test Portfolio.

Der Blizzard Quattro

Blizzard hat mit Blizzard Quattro eine Kollektion entworfen, in der jeder leidenschaftliche Skifahrer den optimalen Ski für sein fahrerisches Können findet. Auch in der Saison 2019/20 bleibt die Kollektion mit neuem Shape, neuem Dämpfungssystem und neuen Technologien das Maß für Highperformance-Ski im Hause Blizzard – und der Garant für Flow.

Für die Saison 2019/20 hat Blizzard den Aufbau der Quattro Modelle komplett überarbeitet. In den Holzkern verbaut die österreichische Produktion die C-Spine Technologie: Carbon-Einlagen, die senkrecht in den Holzkern einlaminiert sind. Das sorgt für Torsionssteifigkeit, und unterstützt die direkte Kraftübertragung. Ebenfalls neu ist die IFS (Integrated Fullsuspension) Dämpfungstechnologie in den RS Modellen. Sie ist in den Skikörper integriert, verringert effektiv Vibrationen und garantiert damit ein ruhigeres Fahrverhalten.

 

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In jeder Situation souverän: der Blizzard Quattro RS

Soviel zur Theorie.

Unser erster Fahreindruck: Blizzard hat mit dem neuen Quattro RS 70 einen wahren Alleskönner ans Horn gebracht. Er ist der Beweis dafür, das ein Highperformance-Pistenski die Alltagstauglichkeit  und Gutmütigkeit ebenso in sich vereinen kann und somit der perfekte Buddie für einen tollen Tag im Revier darstellt. Ob Highspeed-Orgie auf glühenden Kanten oder mal ein angedrifteter Schwung zwischen den Sulzhügeln… Der Ski meistert jede Situation mit Bravour. Tester Martin hätte ihn am liebsten gar nicht mehr ausgezogen.

 

Der Allmountain Ski Brahma mit der neuen Mittelbreite von 82mm rundete das Trio ab.

Laut Hersteller:Ein Ski, der sich vielseitig in jedem Gelände wohlfühlt, ist der Blizzard Brahma 82. Dieser Ski eignet sich sowohl für die Piste als auch fürs Backcountry, dank Flip Core Tip- und Tail-Rocker treibt es ihn im Powder auf, während er auf harten Pisten dank Titanal einen sicheren Kantengriff beweist. Seine unverwechselbare Stabilität und Dynamik überzeugen und machen ihn zu einem der besten Allrounder am Skimarkt.

 

Unser Testeindruck: Fotograf Holger  war den ganzen Tag mit dem Ski unterwegs. Er verkörpert die Gene eines Riesenslalom Skis mit dem Shape eines schlanken Freerideskis.

Er lässt sich zudem spielerisch sowohl auf als auch mal abseits der präparierten Pisten bewegen und rundete somit das sehr gelungene Blizzard Trio ab. Ein toller sportlicher Ski für alle Freerider unter Euch, die einen ernsthaften All Mountain Ski für die Tage suchen, an denen es nicht gerade frischen, meterhohen Powder hat.

 

Alle drei Skier sind ab Herbst im Handel erhältlich.

 

Infos dann auch unter: blizzardsports.com

 

 

 

Die brandneuen Ski von Elan

Die neue Firmenphilosophie beim slowenischen Skihersteller lautet: „Always good times“.

Nicht jeder Skifahrer braucht ein Hochleistungs-Renngerät für völlig vereiste Pisten. Die meisten wollen einfach nur Spaß haben und am gesamten Berg ihre Performance ein Stück weit verbessern. Danach mit Freunden auf der Hütte sitzen und das Panorama genießen… was kann es schöneres geben.

 

Der Elan Wingman Carbon TI 82:

Getreu diesem Motto möchte Elan mit der Wingman-Kollektion den Skifahrern ein möglichst breites Einsatzspektrum am Berg ermöglichen –  von der Piste bis ins freie Gelände. Für den Spaß im Backcountry sorgen die Elemente der bereits etablierten Freeride-Linie Ripstick. Präzise Turns auf der Piste gewährleistet die Amphibio Truline Technologie.

Die Serie besteht aus sechs Modellen mit drei verschiedenen Mittelbreiten. Außerdem sind die „CTi“-Modelle neben Carbon zusätzlich noch mit Titan verstärkt, während der „Ti“ mit Titanverstärkung auskommt.

Unser erster Eindruck: Einen Wingman zeichnet aus, dass er dich nie im Stich lässt, mögen die Bedingungen auch noch so mies sein. Er verzeiht Dir den ein oder anderen Fehler und weiß intuitiv genau, was du willst, auch wenn du es noch nicht so recht einschätzen kannst. Er bleibt gechilled wenn du ihn beim Aprés-Ski links liegen lässt und freut sich immer über deinen Mut, Neues auszuprobieren.

Seid euch gewiss… All diese Eigenschaften bringt er mit, der neue Elan Wingman. Wir testeten die Carbon Ti 82 Version und dieser ist prädestiniert (mit den Abmessungen 129/82/112 und bei ca. 14 Metern Radius) für alle Leute, die neben einer Menge Spaß und guter Zeit auch mit nur einem Paar Skiern die Saison bestreiten wollen. Benefit on top: mit diesem Ski kann auch noch intuitiv das fahrerische Können einen Schritt weiterentwickeln werden. Enjoy! Habt viel Spass mit dem neuen „Kumpel“!

 

 

Der neue Elan Amphibio 18 Ti2:

 

Laut Elan ist Gutes jetzt noch besser geworden… Die dritte Amphibio-Generation besticht durch Präzision und reduziertem Gewicht.

Ein Markenzeichen von Elan ist die asymmetrische Amphibio-Technologie. In der dritten Generation hebt Elan dieses innovative Konzept mit der Amphibio-Truline-Technology auf ein neues Level. Sie findet sich in diversen Modellen der FW19/20 Allmountain- Kollektion wieder. Flagschiff dieser Kollektion ist das Elan-Powerhouse Amphibio 18 Ti2 mit dem neuen Fusion-X-Bindungssystem.

 

Soweit die Theorie, es folgt der Praxistest:

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Martin hebt mit dem neuen Amphibio ab

Unser erster Eindruck: Ein wirklich sehr guter Allrounder, der in der getesteten Version 18 Ti2 die sportliche Gangart liebt und sich auf harter Piste bis hin zum Ritt über Sulzhügel-Landschaften, pudelwohl fühlt und seinem Piloten jederzeit ein sicheres Gefühl vermittelt. Setzt man ihn kraftvoll auf die Kante, so kann dieser Ski auch zum Hochleistungssportler avancieren.

 

Ein großartiger pistenorientierter Allrounder für fortgeschrittene Skifahrer und Experten.

 

…Und jetzt gut festhalten: Spyshot

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Flo und sein Porsche geben Gas

Wenn ein Premium Skihersteller all sein Knowhow mit einem der führenden und wohl emotionsgeladensten Sportwagenmarken Deutschlands zusammenlegt und Geld bei der Entwicklung, sowie bei der Qualität der verwendeten Materialien keine Rolle spielen soll, dann ist das Resultat eben jene dritte Neuigkeit aus dem Hause Elan, die in Kooperation mit Porschedesign entstanden ist.

Ein eigener Hochleistungsski, designed und engineered by Porschedesign und Elan.

Wir konnten uns bereits beim Presse Launch in Sölden einen ersten Eindruck verschaffen und freuten uns daher schon auf ein erneutes Wiedersehen mit dem Elan Porsche Design Ski.

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Ein Design Kunstwerk von Porschedesign und Elan

Unser Eindruck, Ladies and Gentleman: Fasten your Seatbelts. Dieser Ski gibt richtig Gas, hält die Kante trotz eisigster Bedingungen, giert nach der kraftvollen Fahrweise von sehr guten Skifahrern. Zudem legt er optisch eine von Understatement getriebene Eleganz an den Tag, die in der Masse der bunten Rennski Seltenheitswert besitzt.

Somit ist die Zielgruppe des rund 1.000 Euro teuren, limitierten Skis eine Mischung aus James Bond und designaffinen und performancehungrigen Sportlerinnen/ Sportlern, die bereit sind, den ein oder anderen Euro nicht nur für schnelle Sportwagen auszugeben. Erhältlich ab der nächsten Saison.

Mehr Infos ab Herbst: https://www.elanskis.com/de-de/de_DE/

 

Das neue Stumpjumper

Endlich ist es da! Das neue Stumpjumper.

Dieses Bike, dessen Ruf und Historie  uns mit einer entsprechend  hohen Erwartungshaltung zum Specialized Launch-Event nach Holzkirchen lockte, wurde im Anschluss bei unserem Trailbike-Kurztest an der Isar für euch ausprobiert. Vor unserem „Testbericht“ möchten wir euch zuvor einen Überblick über die Vielfalt an technischen Innovation und Fakten verschaffen.

 

3 Modell-Varianten (sowohl in 29 als auch in 27.5 erhältlich):

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Stumjumper-Der Klassiker: Mit 150 mm vorne /140 mm Federweg am Heck (in der 29-er Version) bietet es genug Reserve für anspruchsvolle Trails und wird seinem Ruf als Alleskönner gerecht.

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Stumpjumper ST (Short Travel):  Mit 130 mm Federweg an der Front und 120 mm am Heck (in der 29-er Version) ist es die agile Vortriebsmaschine in der Stumpjumper Familie und gleichzeitig der Nachfolger des Trailbikes Camber.

Stumpjumper Evo: Bergab, verspielt, radikal! (demnächst erhältlich)

Wie bei Brüdern üblich, können Charaktäre komplett unterschiedlich sein und das Evo ist ein Paradebeispiel hierfür. Es ist das robusteste, abfahrtsorienttierteste Bike der Familie mit extrem radikaler Geo (Lenkwinkel 63,5 Grad!) und einem  Federweg von 150 mm an der Front und 140mm am Heck.

Bei der Ausstattung bleibt Specialized seiner Aufteilung in S-works, Expert, Comp etc. treu und bietet somit dem Kunden und dessen Vorlieben/ Kaufkraft alle Optionen. Selbstverständlich ist es auch in verschiedenen Women Varianten erhältlich. Diese unterscheiden sich lediglich durch eine andere Dämpferabstimmung und spezifischere Produkte an den Kontaktpunkten zwischen Bikerin und Bike (Griffe/Sattel…).

Die Neuentwicklungen im Detail:

  • Asymetrisches Rahmendesign verbessert Steifigkeit um 20%
  • Leichter(bis zu 500 Gramm beim Rahmen)
  • Modernere Geo: Längerer Reach
  • Silencer: Der aufwendig entwickelte wellenförmige Kettenstrebenschutz, unterbindet ein Aufschaukeln der Kette.
  • Grösseres Swatfach bei Carbon Rahmen und Swat Tool im Steuerrohr integriert
  • Neuer asymmetrischer Hinterbau: Neue Kinematik, reagiert noch besser auf modernen Dämpfer und bietet deutlich mehr Support im mittleren Federwegssegment.
  • Neues Carbon Layup
  • Die Ingenieure haben lange getüftelt, um den perfekten Steifigkeits-/Nachgiebigkeitskompromiss für jede einzelne Rahmengröße zu finden.
  • Integrierte Nylon Schläuche bei den Carbon Modellen erleichtern die Zug/ Leitungs-Verlegung durch den Rahmen
  • Neu: Handelsübliche Dämpfer mit normaler Aufnahme und metrischen Abmessungen sind nun kompatibel
  • Durch den Flipchip kann der Lenkwinkel um +/- 0,5 Grad verändert und das Tretlager um 6mm abgesenkt /angehoben werden.

Fotos: Specialized

 

Wir haben beide Modelle getestet. Unsere Fahreindrücke findet ihr hier.

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 Kommentar:

 „Don´t call it Stumpi! It`s the new Stumpjumper!”

 Todd Cannatelli, Global Marketing Manager Specialized

Das Stumpi , das liebevolle Urbike, der Kumpel welcher Generationen von Bikern begleitet und chauffiert hat, ist nun nochmal  besser und vielfältiger geworden.

Obwohl die neue Evolutionsstufe sich von seiner erwachsenen, perfekt ausgereiften Seite zeigt und verdeutlicht, was momentan im Trailbikesegment technisch machbar ist, würden wir (A. d. R. sorry dafür Todd…) gerne weiterhin „Stumpi“ sagen dürfen. Diesen gelernten Spitznamen bekomme ich einfach nicht aus dem Hirn.

Weitere Infos unter https://www.specialized.com/de/de/stumpjumper