TRAUMINSEL IM NOONU ATOLL

Man könnte einfach nur auf dieses unfassbare Türkis schauen. Dazu eine frisch aufgeschlagene Kokosnuss trinken oder ein Glas Champagner, sich hin und wieder eine Drachen-, Schlangen- oder Passionsfrucht aus der Schale im Wohnzimmer angeln und auf der eigenen Holzterrasse über dem Meer oder am privaten Strandabschnitt der Dekadenz frönen. Viele der hochkarätigen Gäste, die Velaa Island auf den Malediven besuchen, machen das auch so ähnlich und bleiben „zu Hause“. Die Residences sind uneinsehbar wie das Anwesen in Beverly Hills. Kaviar, Lobster & Co. liefert der Private Butler, für die Kinder ist die Nanny mitgekommen. Die Celebrities, Royals, Finanzbosse und Ölmultis wollen in Ruhe gelassen werden. Genau wie die Honeymooners aus aller Welt, die sich den Luxus leisten. Sei es, nur ein einziges Mal in ihrem Leben.

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Hier kann man die Seele – im wahrsten Sinne des Wortes – baumeln lassen.

Velaa heißt Schildkröte in der Sprache der Einheimischen. Die Liebe zu ihr ist allgegenwärtig auf der Insel. Wer Glück hat, begegnet einer live unter Wasser oder beim Eierablegen. Für alle anderen ist sie als Fotografie, Ornament und Obstschale, Kissenbezug und Steinskulptur präsent. Und als Formgeberin des Luxusresorts, wobei die eigentliche Insel der Körper ist und die Overwater Villas in der Lagune den Kopf bilden.

Erfunden hat das derzeit teuerste Refugium auf den Malediven der tschechische Selfmade-Milliardär Jiri Smejc für sich und seinesgleichen. Mit Hilfe seines Landsmanns, dem Jet-Set-Architekten Petr Kolar. Jiris Tochter durfte den Kids Club entwerfen. Im Alter von fünf Jahren. Jiris jüngerer Bruder Michal fungiert als General Manager. Wenn die Geschäfte es zulassen, verbringen die Smejcs Zeit auf der Insel. Der familiäre Touch ist spürbar bis hin zu den 450 Mitarbeitern, die in einer eigenen kleinen Stadt auf Velaa leben. 250 Millionen US-Dollar hat Jiri Smejc in die Hand genommen, um seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Um ein unbewohntes No-Name-Eiland zu einer Insel für alle Sinne zu machen.

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Blick auf das „Ocean Pool House“

Schon die Seaplane Lounge am Malé International Airport ist ein besonderes Amuse-Gueule. Aus jedem Blickwinkel grüßen Meeresschildkröten von den Wänden, zwei Daybeds laden zum Ausruhen ein. Augen und Ohren schalten wie von selbst um auf Entspannung. Beim Einstieg ins resorteigene Wasserflugzeug werden Bose-Kopfhörer gegen den Propeller-Lärm ausgeteilt. Der Pilot ist barfuß. Die Ausblicke sind atemberaubend: hunderte Inselchen strahlen herauf, das Türkis des Indischen Ozeans leuchtet wie ein frisch polierter Saphir. Eine Dreiviertelstunde später ist man im Paradies gelandet. Das Begrüßungskomitee steht Spalier. Eisgekühlter Champagner wird gereicht, alternativ gibt es Säfte und Wasser.

Im Elektromobil wird man dann komfortabel „nach Hause“ chauffiert. Vielleicht in die Beach Pool Villa oder in die Deluxe Beach Pool Villa, in die Velaa Private Residence oder ins Ocean Pool House. Die Romantic Pool Residence ist nur per Boot zu erreichen. Wo auch immer: Privatsphäre ist in jeder der 47 Luxushütten garantiert. Schuhe abstreifen also und den Rest der Welt vergessen im Ambiente aus natürlichen Farben und Materialien. Jede Villa ist ein harmonisches Gesamtkunstwerk. Kein überbordender Protz beschäftigt unnötig die Sinne. Türkis, Weiß und Holzbraun geben den Ton an. Wie draußen vor der Tür.

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Privatsphäre vom Allerfeinsten

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Genuss und Sonne pur auf der privaten Terrasse

Wer’s mag, muss sein Reich nicht ein einziges Mal verlassen. Allerdings würde er dann so einiges verpassen: die zahlreichen sportlichen Angebote etwa oder die allabendliche Fütterung der Rochen, eine Tauchfahrt im hochmodernen privaten Mini-U-Boot, den Cocktail-Empfang mit Michal Smejc oder den Sunset-Cruise auf der Luxusyacht „RANIA“. Oder die unvergleichliche Atmosphäre in den Restaurants und Bars.

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Unvergessliche Momente erleben beim Sunset-Cruise auf der Luxusyacht „RANIA“

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Auch für Tauchliebhaber ein Paradies auf Erden

Als Gourmet schwebt man hier sowieso im permanenten Zustand der Glückseligkeit. Von morgens bis nachts im Hauptrestaurant Athiri unter eindrucksvollen Designerlampen oder direkt am Strand. Chefkoch Gaushan da Silva schwingt hier das Zepter. Zuvor machte er das im Jordanischen Königshaus und im NOMA in Kopenhagen. Fürs Velaa wurde der Sri Lanker ein Jahr lang rund um die Welt in die besten Restaurants geschickt. Alex Kratena und sein Team schütteln und rühren im Avi die Drinks der Träume. Im Tavaru fliegen Messer und rohe Eier – live-Cooking mit Unterhaltungseffekt am Teppanyaki-Grill. Spaziert man den Kokon-artigen Turm einige Treppen hinunter, fallen einem fast die Augen raus: edelste Tropfen aus aller Welt werden hier präsentiert wie Gaugins oder da Vincis. Der teuerste kostet 53.000 US-Dollar. Und er wird durchaus bestellt. Genau wie der Champagner im Aragu & Cru, dem glamourösen Overwater-Restaurant. Hier fühlt man sich wie am Set eines James-Bond-Films.

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Einblick in das Aragu & Cru Restaurant

Auch der Spa-Freund entdeckt Einzigartiges auf Velaa Island. Wo sonst auf der Welt kann man durch ein Guckloch unter der Massageliege einem Rochen oder „Dori“ zublinzeln. Und wer bitte kann sich an das Gefühl im Mutterleib erinnern, das der wolkenförmige Schwingsessel „Cloud 9“ simuliert. Echt cool ist der erste Schneeraum der Inselrepublik. Noch mehr geschwitzt als draußen wird in der Sauna. A propos schwitzen: das geht auch aus eigener Kraft im Fitnesscenter, in der Squashhalle, auf dem Volleyballfeld und auf dem überdachten Tennisplatz. Und in der Velaa Golf Academy, einem Golfplatz, der seinesgleichen sucht. Da ließen sich die Gebrüder Smejc nicht lumpen. Die Golflegende José Maria Olazábal hat ihn entworfen. Es gibt neun verschiedene Tees, sechs Greens, sieben Bunker und einen See, der so türkis leuchtet wie das Meer. Knallt die Sonne zu stark herunter, flüchtet man einfach in den Schatten einer Palme. Oder ins Indoor-Studio, wo das neueste elektronische Übungsequipment wartet.

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Ein Ort der Entspannung: Das SPA

Damit sich die vielen Stammkunden nicht langweilen im Paradies, wird jährlich etwas Neues geboten. Für den ultimativen Genuss oder Thrill. Im Watersports Center türmen sich die angesagtesten Gadgets: Flyboards, Hoverboards, Jetpack, Jetovater – alles ist da. Tauch- und Schnorchelequipment, Katamarane und Surfboards aller Art sowieso. Nicht zu vergessen, die mehrere Millionen schwere Luxusyacht und das Insel-U-Boot.

Die Smejcs haben noch viele Pläne für ihre Bilderbuchinsel. Die Landebahn für Privatjets etwa. Und die Wiederbelebung des Riffs. Dafür werden auf dem Meeresgrund vor der Insel Korallen gehegt und gepflegt. An Gittern, die an Wäscheständer erinnern. Im 30 Grad warmen Meer? Nun ja, Jiri ist ja ein Visionär.

Mehr Informationen finden Sie unter velaaprivateisland.com

Skifahren für den guten Zweck

„Is des lässig“, schwärmt Michi in schönstem Salzburger Dialekt und zählt ihre Schäfchen. Eins, zwei … sieben Damen stehen brav wie im Skikurs am Hang hoch über dem Tal. Alle sind mit Atomic Testskis ausgestattet und schon mächtig gespannt, welche Tipps sie von Skisportlegende Michaela Kirchgasser einsammeln können. Und ob man ihr hinterherkommt. Die ehemalige österreichische Skirennläuferin ist heute für den #SHESKIS Event for Pink Ribbon in Obertauern am Start. Genau wie ihre Kolleginnen Marlies Raich, Hannah Köck, Jacoba Kriechmayer und Stephanie Venier. Hinter der Veranstaltung stecken der Tourismusverband Obertauern und Atomic. Zum dritten Mal haben sie den #SHESKIS-Damenskitag organisiert, zum ersten Mal zu Gunsten der Pink Ribbon Aktion der Österreichischen Krebshilfe. Daher auch die vielen rosa Schleifen – als Anstecker, zur Breze geformt beim Weißwurstfrühstück, als riesige Kuchen-Kreation zum Finale.

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Die malerische Kulisse von Obertauern.

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Kuchen-Kreation in rosa zum großen Finale.

Ab 8 Uhr morgens stehen die Influencerinnen, Freundinnen und skibegeisterten Ladies bei der Liftkartenausgabe am Grünwaldkopfparkplatz. Rund 150 werden es später insgesamt sein. Die Athletinnen verteilen Autogramme und lächeln in die Kameras. Die Gäste schnappen sich Cloud 11 und andere Modelle von Atomic, per Computer abgestimmt auf Größe, Gewicht, Alter, Fahrkönnen. Dann geht’s in die Gondel. Wer möchte, nimmt Programmpunkt Nummer eins wahr: geführtes Skifahren mit Michi & Co. Die Voraussetzungen könnten nicht besser sein: Traumpisten und Sonne satt in Österreichs schneereichstem Wintersportort. Und nach einigen Schwüngen auf den noch erfreulich leeren Pisten: das erste gemeinsame Treffen um 11 Uhr an der Gamsmilchbar, wo die Weißwürste frisch aus dem Kessel über dem offenen Feuer kommen und die Sonne so herunterknallt, dass eher zum Wasser- als zum Sektglas gegriffen wird. Schließlich will man noch fit für die nächste Skirunde mit den Profiläuferinnen sein und für den Atomic Aperitif inklusive Lunch um 14 Uhr auf der Kringsalm. Dank DJ und live Saxofonist geht hier die Party richtig ab und drei tolle Preise wechseln die Besitzer – der Tourismusverband Obertauern und Atomic stiften ein Paar Atomic Ski, eine Saisonkarte und einen exklusiven Aufenthalt in einem 4-Sterne-Hotel.

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Die ehemalige österreichische Skirennläuferin Michaela Kirchgasser ist heute für den #SHESKIS Event for Pink Ribbon in Obertauern am Start. Genau wie ihre Kolleginnen Marlies Raich, Hannah Köck, Jacoba Kriechmayer und Stephanie Venier.

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Stolz: Ganze 15.000 Euro an Spendengeldern kommen zusammen!

15.000 Euro gehen an diesem 30. März an Pink Ribbon. Der Applaus ist riesig. Veranstalter, Athletinnen und Gäste sind begeistert. Doch trotz der zunehmend ausgelassenen Stimmung schwingt da auch diese Sorge mit, selbst einmal zu den Betroffenen zu gehören. Das Thema Brustkrebs hat sie bisher verdrängt, gibt Michaela Kirchlechner zu. Bei der Mammografie war die 34-Jährige noch nie. Obwohl sie zur Risikogruppe gehört – zwei Fälle gab es schon in der engeren Familie. „Durch Pink Ribbon wird Brustkrebs relevanter“, lobt die quirlige Sportlerin. „Man denkt darüber nach, spricht auch mit dem Partner darüber, wird dazu animiert, zur Vorsorge zu gehen.“ Ganz oben auf ihrer To-Do-Liste steht derzeit jedoch: eine Familie gründen. Und natürlich weiterhin fit und gesund bleiben – neuerdings beim Yoga, ansonsten beim Wandern, Tourengehen und Pistenfahren.

Wer auch noch Lust zum Skifahren hat: In Obertauern haben die Lifte noch bis 1. Mai geöffnet!

Mehr Infos unter:  obertauern.com & pinkribbon.at

BELL SCHICK IM VINSCHGAU

Der Lenny freut sich: Heute ist wohl wieder eine Wanderung angesagt? Marilena und Ueli vom Hotel sind dabei. Und Hans, der Wanderführer. Vielleicht ja auch ein „Marley“, ein „Timmy“ oder eine „Nala“? Der Lenny ist ein aufgeweckter und liebenswürdiger Australian Shepherd. Er gehört zur Familie Pinzger, den Gastgebern im Hotel Vinschgerhof. Eines haben hier alle gemeinsam: Vierbeiner sind als Gäste genauso gern gesehen wie Zweibeiner.

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Foto: Wanderhotel Vinschgerhof

Eine günstige Gelegenheit, das hundefreundliche Hotel mal zu beschnuppern, ist die Faschingswoche. Vom 2. bis zum 9. März kann man nämlich im Vinschgerhof eine Woche Urlaub genießen und zahlt nur närrische sechs Tage. Willkommensaperitif und Willkommensleckerli sind inklusive. Und ein Verwöhnprogramm zum pudelwohl Fühlen für alle. Der großartige Wellnessbereich lockt mit Rooftop-Spa, Finnensauna, Dampfsauna, Outdoor-Whirlpool, Ruheraum und Indoor-Pool, das Restaurant mit einem Südtiroler Spezialitätenmenü.

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Foto: Wanderhotel Vinschgerhof

Die Loggia- und Junior-Suiten verströmen komfortablen Luxus mit viel Holz, geraden Linien und gedämpften Farben. Was den Urlaub mit Hund so herrlich macht? Gassi-Wege ab dem Hotel, eigens für den Urlaub mit dem Vierbeiner eingerichtete Zimmer, Dogsitting und Gassi Service, Hunde-Kot Säckchen, Hundehandtücher am Eingangsbereich, ein räumlich getrennter „Hunde-Speisesaal“, Wasserstellen am Hotel, Wassernäpfe im ganzen Haus, auf Wunsch ein Futter-/Wassernapf im Zimmer. Einen eingezäunten Freilaufplatz gibt es auch. Und einen Tierarzt ganz in der Nähe. Und Natalie Thaler, die Hundetrainerin vom DogSpot Südtirol, sowie Hundeflüsterer Lou.

Faschingsfans werden zudem begeistert sein: Der Fasching in Südtirol ist eine wilde und ausgelassene Zeit. Überall im ganzen Land wird mit uralten Bräuchen und fröhlichen Faschingsumzügen der Winterausklang eingeleitet. Laut, schrill und verrückt. Faschingsmuffel bleiben einfach im Hotel und lassen sich verwöhnen. Oder wandern mit offenen Augen und Ohren durch die traumhafte Natur.

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Foto: Amira Kohlbecker

70 Kilometer lang ist der Südtiroler Vinschgau und mit über 300 Sonnentagen im Jahr eine der sonnenreichsten Regionen im Alpenraum. Der Frühling beginnt naturgemäß schon Anfang März. Am Vinschger Sonnenberg ziehen sich die Wege vom Tal durch Weingärten und Kastanienhaine bis zu den Spitzen der Saldur- und der Mastaungruppe. Wer nicht so weit hinauf möchte, wandert an einem der Waalwege entlang. Am Zaalwaal, Kastanienwaal, llswaal oder Neuwaal zum Beispiel. Mit oder ohne Pappnase. Vielleicht aber mit seiner Fellnasse. Alaf, Helau und einfach nur wow! Oder wau …

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Foto: Martin Karnutsch

vinschgerhof.com