Skifahren für den guten Zweck

„Is des lässig“, schwärmt Michi in schönstem Salzburger Dialekt und zählt ihre Schäfchen. Eins, zwei … sieben Damen stehen brav wie im Skikurs am Hang hoch über dem Tal. Alle sind mit Atomic Testskis ausgestattet und schon mächtig gespannt, welche Tipps sie von Skisportlegende Michaela Kirchgasser einsammeln können. Und ob man ihr hinterherkommt. Die ehemalige österreichische Skirennläuferin ist heute für den #SHESKIS Event for Pink Ribbon in Obertauern am Start. Genau wie ihre Kolleginnen Marlies Raich, Hannah Köck, Jacoba Kriechmayer und Stephanie Venier. Hinter der Veranstaltung stecken der Tourismusverband Obertauern und Atomic. Zum dritten Mal haben sie den #SHESKIS-Damenskitag organisiert, zum ersten Mal zu Gunsten der Pink Ribbon Aktion der Österreichischen Krebshilfe. Daher auch die vielen rosa Schleifen – als Anstecker, zur Breze geformt beim Weißwurstfrühstück, als riesige Kuchen-Kreation zum Finale.

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Die malerische Kulisse von Obertauern.

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Kuchen-Kreation in rosa zum großen Finale.

Ab 8 Uhr morgens stehen die Influencerinnen, Freundinnen und skibegeisterten Ladies bei der Liftkartenausgabe am Grünwaldkopfparkplatz. Rund 150 werden es später insgesamt sein. Die Athletinnen verteilen Autogramme und lächeln in die Kameras. Die Gäste schnappen sich Cloud 11 und andere Modelle von Atomic, per Computer abgestimmt auf Größe, Gewicht, Alter, Fahrkönnen. Dann geht’s in die Gondel. Wer möchte, nimmt Programmpunkt Nummer eins wahr: geführtes Skifahren mit Michi & Co. Die Voraussetzungen könnten nicht besser sein: Traumpisten und Sonne satt in Österreichs schneereichstem Wintersportort. Und nach einigen Schwüngen auf den noch erfreulich leeren Pisten: das erste gemeinsame Treffen um 11 Uhr an der Gamsmilchbar, wo die Weißwürste frisch aus dem Kessel über dem offenen Feuer kommen und die Sonne so herunterknallt, dass eher zum Wasser- als zum Sektglas gegriffen wird. Schließlich will man noch fit für die nächste Skirunde mit den Profiläuferinnen sein und für den Atomic Aperitif inklusive Lunch um 14 Uhr auf der Kringsalm. Dank DJ und live Saxofonist geht hier die Party richtig ab und drei tolle Preise wechseln die Besitzer – der Tourismusverband Obertauern und Atomic stiften ein Paar Atomic Ski, eine Saisonkarte und einen exklusiven Aufenthalt in einem 4-Sterne-Hotel.

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Die ehemalige österreichische Skirennläuferin Michaela Kirchgasser ist heute für den #SHESKIS Event for Pink Ribbon in Obertauern am Start. Genau wie ihre Kolleginnen Marlies Raich, Hannah Köck, Jacoba Kriechmayer und Stephanie Venier.

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Stolz: Ganze 15.000 Euro an Spendengeldern kommen zusammen!

15.000 Euro gehen an diesem 30. März an Pink Ribbon. Der Applaus ist riesig. Veranstalter, Athletinnen und Gäste sind begeistert. Doch trotz der zunehmend ausgelassenen Stimmung schwingt da auch diese Sorge mit, selbst einmal zu den Betroffenen zu gehören. Das Thema Brustkrebs hat sie bisher verdrängt, gibt Michaela Kirchlechner zu. Bei der Mammografie war die 34-Jährige noch nie. Obwohl sie zur Risikogruppe gehört – zwei Fälle gab es schon in der engeren Familie. „Durch Pink Ribbon wird Brustkrebs relevanter“, lobt die quirlige Sportlerin. „Man denkt darüber nach, spricht auch mit dem Partner darüber, wird dazu animiert, zur Vorsorge zu gehen.“ Ganz oben auf ihrer To-Do-Liste steht derzeit jedoch: eine Familie gründen. Und natürlich weiterhin fit und gesund bleiben – neuerdings beim Yoga, ansonsten beim Wandern, Tourengehen und Pistenfahren.

Wer auch noch Lust zum Skifahren hat: In Obertauern haben die Lifte noch bis 1. Mai geöffnet!

Mehr Infos unter:  obertauern.com & pinkribbon.at

BELL SCHICK IM VINSCHGAU

Der Lenny freut sich: Heute ist wohl wieder eine Wanderung angesagt? Marilena und Ueli vom Hotel sind dabei. Und Hans, der Wanderführer. Vielleicht ja auch ein „Marley“, ein „Timmy“ oder eine „Nala“? Der Lenny ist ein aufgeweckter und liebenswürdiger Australian Shepherd. Er gehört zur Familie Pinzger, den Gastgebern im Hotel Vinschgerhof. Eines haben hier alle gemeinsam: Vierbeiner sind als Gäste genauso gern gesehen wie Zweibeiner.

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Foto: Wanderhotel Vinschgerhof

Eine günstige Gelegenheit, das hundefreundliche Hotel mal zu beschnuppern, ist die Faschingswoche. Vom 2. bis zum 9. März kann man nämlich im Vinschgerhof eine Woche Urlaub genießen und zahlt nur närrische sechs Tage. Willkommensaperitif und Willkommensleckerli sind inklusive. Und ein Verwöhnprogramm zum pudelwohl Fühlen für alle. Der großartige Wellnessbereich lockt mit Rooftop-Spa, Finnensauna, Dampfsauna, Outdoor-Whirlpool, Ruheraum und Indoor-Pool, das Restaurant mit einem Südtiroler Spezialitätenmenü.

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Foto: Wanderhotel Vinschgerhof

Die Loggia- und Junior-Suiten verströmen komfortablen Luxus mit viel Holz, geraden Linien und gedämpften Farben. Was den Urlaub mit Hund so herrlich macht? Gassi-Wege ab dem Hotel, eigens für den Urlaub mit dem Vierbeiner eingerichtete Zimmer, Dogsitting und Gassi Service, Hunde-Kot Säckchen, Hundehandtücher am Eingangsbereich, ein räumlich getrennter „Hunde-Speisesaal“, Wasserstellen am Hotel, Wassernäpfe im ganzen Haus, auf Wunsch ein Futter-/Wassernapf im Zimmer. Einen eingezäunten Freilaufplatz gibt es auch. Und einen Tierarzt ganz in der Nähe. Und Natalie Thaler, die Hundetrainerin vom DogSpot Südtirol, sowie Hundeflüsterer Lou.

Faschingsfans werden zudem begeistert sein: Der Fasching in Südtirol ist eine wilde und ausgelassene Zeit. Überall im ganzen Land wird mit uralten Bräuchen und fröhlichen Faschingsumzügen der Winterausklang eingeleitet. Laut, schrill und verrückt. Faschingsmuffel bleiben einfach im Hotel und lassen sich verwöhnen. Oder wandern mit offenen Augen und Ohren durch die traumhafte Natur.

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Foto: Amira Kohlbecker

70 Kilometer lang ist der Südtiroler Vinschgau und mit über 300 Sonnentagen im Jahr eine der sonnenreichsten Regionen im Alpenraum. Der Frühling beginnt naturgemäß schon Anfang März. Am Vinschger Sonnenberg ziehen sich die Wege vom Tal durch Weingärten und Kastanienhaine bis zu den Spitzen der Saldur- und der Mastaungruppe. Wer nicht so weit hinauf möchte, wandert an einem der Waalwege entlang. Am Zaalwaal, Kastanienwaal, llswaal oder Neuwaal zum Beispiel. Mit oder ohne Pappnase. Vielleicht aber mit seiner Fellnasse. Alaf, Helau und einfach nur wow! Oder wau …

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Foto: Martin Karnutsch

vinschgerhof.com